Den Sinn des Lebens finden…

Nun, da sitze ich die Idealistin Chioma. Draußen prasselt der Regen an mein Fenster und ich befinde mich in einem Schlachtfeld aus Kleidung, Tagebüchern, irgendwelchen Büchern von 1920 („die Psychologie des Scheiterns“ und ein Buch über Freud) sowie Kaffeetassen.

Ein Sprichwort aus China lautet „Wer die Welt in Ordnung bringen will, gehe erst durchs eigene Haus.“ Demnach sollte ich erst mein Leben in Ordnung bringen, bevor ich euch irgendetwas erzähle. Da schreibe ich lieber diesen Beitrag, als das Chaos in allen Winkeln meines Lebens zu bekämpfen, sorry…

Vor allem für mich ist es schwierig einen roten Faden in meine Gedanken, geschweige denn in mein Leben zu bringen. Mir mangelt es nicht an Ideen und Enthusiasmus, im Gegenteil! Ich werde erschlagen an der Sintflut an Vorhaben und Impulsen.

Was ist meine Mission? Was erwarte ich mir von meinem Leben?

Hier beginnt unser Gedankenexperiment, quer durch Anreize was wir von unserem Leben erwarten dürfen, über Vorstellungen welche Aufgabe uns überhaupt erfüllt und wie wir sie finden können. Und wie wir unser Handeln so gestalten, sodass wir nur noch nach diesem Lebenssinn streben.
Ich nehme euch mit, ihr seid mein roter Faden und wenn dieser zu Ende ist, ist es Zeit die Initiative zu ergreifen und die Schönheit eines Sinns hinter unserem Dasein zu erfahren.

Überlebenskünstler oder Drehbuchautor?

Nehmen wir mal an du bist Tom. Tom ist Philosophie-Student und steckt mitten im Studentenleben. Er ist ein „Kreativo“ mit all seinen guten und schlechten Seiten. So verpasst er jeden Termin im Minutentakt, gleicht dies aber mit guten Gesprächen und unglaublichem Humor aus. Sein Studium neigt sich dem Ende zu und Tom ist wie immer, unentschlossen was er nun tun wird. Er hat, wie viele von uns, noch nicht seine Mission, sein Ziel oder seine Aufgabe im Leben gefunden. Da ereilt ihn eine bodenständige Chance. Er kann in der Immobilienfirma seines Vaters arbeiten. Wir erinnern uns, Tom ist nicht gerade ein bodenständiger, bürgerlicher Typ! Die Bezahlung ist gut und der Job ist in seinem Umfeld sehr angesehen. Passt dieser Lebensstil zu Tom? Zu dem Tom, der in einer kahlen Einzimmerwohnung, ohne Lampenschirm haust, dessen Kühlschrank 24/7 leer steht und der auf einer Matratze am Boden schläft?

Auf der anderen Seite könnte Tom nächsten Mittwoch, bei einem Probecasting für Motivationstrainer teilnehmen. Dahin kommen viele Teilnehmer und nur wenige bekommen danach den erhofften Ausbildungsplatz. Dies entspräche aber komplett seinen Stärken und wäre das einzige Ereignis, auf das sich Tom derzeit freut.
Sein Vater jedoch droht, wenn Tom an dem Casting teilnimmt, ist die Möglichkeit bei ihm zu arbeiten ein für alle Mal weg!

Wie entscheidet ihr euch?

Lasst ihr euch von Gelegenheiten, die euer Leben durchkreuzen leiten oder ergreift ihr das Ruder und seid der Kapitän eures eigenen Schiffs?

Das Probecasting von Tom ist um einiges unsicherer, als das Angebot seines Vaters. Wir lassen uns von solchen Dingen nachweislich demotivieren. Fast 90 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland, sind mit ihrer Arbeit unzufrieden und wechseln trotz allem ihre Arbeitsstelle nicht, merkt das Statistische Bundesamt an.
Wir verfallen der Versuchung, den einfachsten Weg zu wählen. Die Hoffnung doch das zu tun, was uns erfüllt verlegen wir solange in die Zukunft, dass uns dann die Zeit dafür endgültig fehlt. Unser Leben mag uns einige Seitenhiebe in die richtige Richtung geben, jedoch wird es nie so nett sein und uns Möglichkeiten schenken, um uns zu entfalten. Entscheidungen müssen absichtlich, willentlich getroffen werden und dazu musst du zu dem stehen was du bist und was du tun willst!

Odysseus hatte das gleiche Problem…

Ein kleiner Sprung in die griechische Mythologie… Odysseus war mit seinen mutigen Männern auf einer zehnjährigen Schiffs- Irrfahrt nach Hause unterwegs. Sie mussten sich vielen Proben und Aufgaben stellen. So wie wir auf unserem Lebensweg. Auf hoher See hatten die Männer nur ihren Mut, ihre Entschlossenheit und ihr Ziel im Herzen. Da befielen wunderschöne Wesen die tapferen Männer. Sirenen betörten sie mit ihrem Gesang und wollten die Krieger zu sich in die Tiefe des Meeres locken.

animiertes-schiffe-bild-0188

Was die Herren nicht wussten: Die schönen Sirenen waren in Wirklichkeit Seeungeheuer, die Schiffe zu kentern versuchten und Männer in ihren sicheren Tod stürzen wollten.
Sirenen sind nur ein Trugbild, in unserer Geschichte dienen sie als Metapher für die Gelegenheiten, die unseren Weg durchkreuzen. Geben wir dem gesellschaftlichen Druck nach, kann dies zu unserem seelischen Tod führen!

Jetzt in einem Bereich ein Held werden: Was kannst du und was nicht?

Seid ihr noch dabei? Super! Dann schnallt euch an, es geht rasant weiter!

Wir ziehen Tom wieder aus der Hosentasche. Wir haben uns richtig entschieden und haben das Angebot unseres Vaters abgelehnt. Doch ein selbstbestimmtes Leben ist schwer, vor allem wenn man seinen Lebenssinn noch nicht gefunden hat. Tom hat im Casting versagt, da die Mitbewerber monatelang geübt hatten und Tom, also wir, keinen Plan von irgendwas hatte. Wir haben ja nicht einmal einen Plan davon, was wir richtig gut können und was wir überhaupt wollen!? Tom ist nun ein Versager auf ganzer Linie. Am Boden! Studium zu Ende („noch ein sinnloses Philosophie-Studium!“) und arbeitslos. Gestern kamen wieder Mahnungen in seine leblose Wohnung geflattert, dann wussten wir, SO geht es nicht weiter!!!

Wir haben einen Master in Philosophie und sind kreativ, humorvoll und wissbegierig! Das muss doch noch irgendetwas wert sein oder?

Also setzen wir uns hin und schreiben auf, wann wir in letzter Zeit ein Held waren. Das heißt, was wir richtig gut gemacht haben und wobei wir uns danach richtig fabelhaft fühlten. Im Klartext: Tom macht eine Liste mit der gigantomanischen Überschrift:

„Wann war ich das letzte Mal ein Held?“

(Gerne in Realität so klug wie Tom werden und sich eine Minute aus der Tagesplanung mopsen! Dann alles aufschreiben. Vom „Bieröffnen“, bis zu „einer alten Dame über die Staße helfen“! Wenn die Liste vollständig ist, nach Häufigkeiten analysieren. Z.B „mit Menschen“, „mit Tieren“, „mit Zahlen“, „mit Worten“ etc…)

Tom merkt schnell, dass er nur dann richtig gut und glücklich war, als er sehr nahe am Menschen gearbeitet hat. Vor allem Jüngere kann er mit seinem Humor und seinen tollen Geschichten aus dem Philosophie-Studium überzeugen. Tom ist zudem unglaublich geduldig und liebt Herausforderungen.

Er strahlt aus ganzem Herzen

Wir können nur Erfolg haben, wenn wir auch bedenken, welche Stärken in uns schlummern. Vögel können meistens nicht stampfen und Elefanten nicht fliegen (außer natürlich Dumbo- der fliegende Elefant!). Die Suche nach unseren Stärken ist meistens nicht so schwer wie angenommen! Oft machen uns gerade die Dinge Spaß, die wir gut können.
Buddha hat natürlich auch dazu einen Spruch 😉
„Gehe ganz in deinen Handlungen auf und denke, es wäre deine letzte Tat“

Geben ist seliger denn nehmen oder: „Nimm was du kriegst“?

Auch wenn es nicht so scheint, ist das die elementare Frage. Frägst du dich: „Was kann mir das Leben bieten?“ oder eher: „Was kann ich der Welt geben?“ Das ist der Grundton des Lebens und demnach wird sich richten wie dein Gemälde aussehen wird.
Willst du am Ende deines Lebens gesagt haben: „Ich habe nur für mich gelebt“ oder „Ich habe einen großen Beitrag zu der Gesellschaft geleistet“?

Welche Mission haben wir?

Ich denke in eurem ❤ habt ihr die Antwort schon parat!

Das Glas: halb voll oder halb leer? Pessimisten haben noch nie die Welt verändert!

Sooo…. Nun fügen sich alle Teile nach und nach zusammen… Oder? (Wenn nicht unbedingt kommentieren, wo es noch Problemchen gibt! Vielleicht gibt es einen zweiten Teil ;))

Stell dir vor Tom wäre ein waschechter Pessimist. Im Duden steht hierzu: „Person, die immer nur die schlechten Seiten des Lebens sieht“ Dazu hat Buddha einen sehr guten Leitsatz. Er sagt, dass der Geist alles ist- was du denkst, das wirst du. Das heißt, alle Gedanken, die du hast sind ausschlaggebend wie du bist, wie du wirst und wie du handelst. Wäre es also intelligent nur die Schattenseiten des Lebens zu sehen? Also so negativ zu werden, wie du denkst?

Eigentlich ist es ganz einfach. Wir wollen nicht leiden! Leid ist ein Anzeichen für falsch getroffene Entscheidungen oder Unklarheit über deine Stärken. In diesem Absatz gehen wir in die TIEFE! Was ist deine Grundeinstellung?

Tommy mit der Regenwolke über seinem Kopf

animiertes-wolken-bild-0020

Wir machen aus Tom, der seine Mission gefunden hat, Tommy sein Gegenstück. Sein dunkler Zwilling. Tommy hat Mathematik studiert, da es eh keinen Sinn macht, Philosophie zu studieren, weil es auf dem Arbeitsmarkt schwierig wird. Allgemein hat Tommy eine Romanze mit dem Wort schwierig! Alles zu anstrengend, alles zu schwierig- alles ganz einfach SO schwierig! Nach dem total schlechten Abschluss in Mathematik, was ein Beweis dafür ist, dass die Welt Tommy einfach hasst, arbeitet er bei der Immobilienfirma seines cholerischen Vaters. Die Begründung: Es ist einfach zu schwierig mit Reden Geld zu verdienen. Und so geht es weiter und weiter…

Im Vergleich Tom. Tom (also hoffentlich du ;)) macht jetzt ein Dual-Studium (Arbeit & Studium) in Sozialpädagogik, um mit schwierigen Jugendlichen zu arbeiten. Der Job erfüllt ihn und er hat seine Mission gefunden! Durch seine Stärken und seine positive, humorvolle Einstellung weiß er jetzt: er will Teenagern aus schwierigen Verhältnissen eine zweite Chance geben!

Wenn Tom 102 Jahre alt ist und zufrieden am Sterbebett liegt wird er sagen: „Ich habe einen großen Beitrag zu dieser Gesellschaft geleistet“. Wahrscheinlich hat er ein paar Mal seine Berufe gewechselt, da er nicht so ein bodenständiger Typ ist. Vielleicht hat er in einem Kinderzentrum in Afrika gearbeitet. Jedoch hätte er niemals bei seinem cholerischen Vater angefangen!

Denn der glückliche, 102 alte Tom weiß, hätte er die Ziele, wie Tommy, in seinem Leben ausgewählt, wäre er nicht einen einzigen Tag so glücklich gewesen, wie als Tom das ganze Leben lang!

Mainstream kann ein anderer mal machen ABER NICHT WIR!

Die Ziele, der Sinn steckt in eurem Herzen! Habt den Mut das Leben nach euren Stärken und Vorstellungen zu gestalten! Euer Potential wird immer in der Welt gebraucht!

– Chioma

PS.: ihr könnt mir gerne eine E- Mail schreiben–> einfach im Menü unter „get in touch“ nachsehen! 🙂 Wir sind für euch da! ❤

EN: Finding the sense of life…

Here I am, the idealist Chioma. Outside, it is raining, and I am sitting in a mess made out of clothes, diaries, random books written in 1920 and coffee cups.
A saying originating from China says: “Whoever wants to make the world more tidy, has to first step through his own house.” Thus, I should first of all clean up my own mess before telling you guys anything about life. Here, I am, writing this blogpost instead of fighting the chaos that is hiding in every single corner of my life. Sorry…

It is particularly difficult for me to run a red thread through my thoughts or my life. I do not lack ideas or enthusiasm, all to the opposite! I am being beaten by a wave of impulses and projects.

What is my mission? What do I expect from my life?

Here, our thoughtful experiment starts. We will cover all kinds of incentives with re-gards to what to expect from life, about perceptions of which task will fulfill our soul and how we can find them. Besides, it will cover some hints on how we can create our actions in a way that we target our life sense.
I will take you with me, you guys will be my red thread and as soon as this article is over it will be time to become active and to experience the beauty behind our be-ingness.

Survivalist or screenwriter?

Let us say your name is Tom. Tom studies philosophy and is living the typical stu-dent life. He is a creative mind with all of its positive and unfortunately also negative effects. He, thus, misses every single one of his appointments but is able to balance it out with nice talks and a great sense of humor. His studies will soon be over and Tom is, as always, indecisive about what to do next. He has not yet found his mis-sion, his goal, his task in life! Nevertheless, he has a great, down- to earth chance. He could work in the properties- company of his father as soon as his studies are over. As we might remember, Tom is not really a very down- to- earth, conservative guy. However, the job is well- paid and very prestigious. Does this life- style suit Tom though? Tom, who lives in a tiny single- room- apartment, sleeps on a mattress on the floor and whose fridge is permanently empty?
On the other hand, Tom could go to a casting for motivational trainers next Wednes-day. But, many people participate in this kind of casting and only very little people actually receive a training position. It would, however, completely match Tom’s strengths and interests and depicts the only event Tom is looking forward at the moment. Tom’s dad is against the casting and threatens Tom that the offer to work in his company would be gone if he went to the casting.

What do you do?

Do you let yourself get interrupted by the chances that cross your life or do you come to the fore?
Tom’s casting is much riskier than his father’s offer. We definitely let ourselves be-come unmotivated by such hurdles. Nearly 90% of all employees in Germany are unsatisfied with their job and, nevertheless, do not change position.
We all are tempted to choose the easiest path. We hope to or even desire to finally be able to do what we love. But, eventually, time runs out. Sometimes life gives us lemons since it wants to push us into the right direction, but it will never be so nice as to give us our possibility to be happy as a present. Decisions have to be made con-sciously. In order to do so you have to know and stand up for what you are and what you want to do in life!

Odysseus had the same troubles…

We briefly jump into Greek mythology… Odysseus was on his way home- on a boat for ten years, caught with his crew. They had to overcome many tasks and obsta-cles. So as we have to on our way through life. Crossing the ocean, the men were brave and decisive enough to reach their goal. Home. Then, however those beautiful creatures strickened the brave men. The sirens would sing their beautiful vocals in order to pull the men down into the deep of the ocean.
The men did not know that the sirens were, indeed, sea monsters, that tried to cap-size boats and to kill its crew.
Sirens are a delusion and in our story they serve as a metaphor for all the chances that disrupt your path in life. In case we give in to the social and economic pres-sure, it can lead to the death of our souls.

Becoming a hero NOW: What are you good at?

Are you still with me? Amazing! Let’s continue with full- speed…
Let us pull Tom out of the pocket again. We made the right decision and chose to not accept the offer from our father. However, an autonomous life is hard, particular-ly if one has not found his or her sense in life yet. Tom failed in the casting since all the competitors had prepared themselves for months! Tom, on the contrary, did not even know what he was doing. Since, he does not even have a plan of what he is good at and of what he really wants?! Tom is a complete loser now. He is frustrated. His studies are over, and he is unemployed. Yesterday, bills and warnings came with the post, then, however, he knew that it could not continue like this!
I mean, he has a Master’s degree in Philosophy, is creative, has a good sense of humor and is interested! That has to be worth something, doesn’t it?!
Tom thus sits down and writes a list called “When I was a hero…”. That means he writes down what he really did well and what he felt great about. So let’s start with the list:

“When I was a hero…”

(You should definitely become as clever as Tom and write down your personal list. Everything counts, “opening a beer” as well as “helping an elderly lady cross the street”! Try to analyze your list with regards to frequencies. And give it overall- cate-gories such as “with humans”, “with animals”, “with numbers”, “with words”,…)
Tom rapidly recognizes that he is only truly happy when and good at working with people. He can convince younger people even more since he has a great sense of humor and amazing stories to tell from his philosophy- studies.

To shine or not to shine

We can only be successful if we think about our strengths and weaknesses. Birds can barely walk while elephants cannot fly (except for Dumbo, the flying elephant). The search for our strengths is most of the time not as difficult as it might seem. Most of the time, the things that we are good at are the ones that make us happy, too.
Buddha, most certainly, has a saying to this phenomenon too:
“You should fully enjoy your actions and think that each one of it was your last one.”

To give or to get?!

Even if it does not appear so, this is the fundamental question. Do you ask yourself: “What does life have to offer to me?” or rather: “What can I contribute to this world?” This is the foundation of life and it will decide upon you and your path.
Do you want to be someone saying, by the end of his life: “I only lived for myself”? Or rather: “I contributed an immense share to the society”?

What is my mission?!

I think in your heart you already know! …
Optimist or pessimist? Pessimists have not changed the world so far…
By now, most pieces give a whole don’t they? If not, please do not hesitate to com-ment or to get in touch with us! And maybe, there will even be a second part… 😉
Imagine, Tom was a real pessimist, someone who apparently only sees the bad sides of life. Buddha has a very nice phrase to that. He says that the spirit is all- what you think you will become. That means that all the thoughts you have, are deci-sive of how you are, how you will become and what actions you will take. Would it hence be useful to only see the bad sides of life?
It actually is very easy. We do not want to suffer! If you suffer that shows that you do have made the wrong decisions and do not know your strengths. In this paragraph we will go DEEP! What is your basic attitude?

Tommy with clouds above his head

We transform Tom, who nearly found his mission, to Tommy- his counterpart. Tom’s dark twin… Tommy had studied Math since it does not make any sense to study philosophy, if it is that difficult on the labor market. Tommy generally has a romantic relationship to the word “difficult”! Everything is exhausting, difficult… everything so difficult!!! After his very bad grades in the Math studies, which is another proof of how badly the world treats Tommy, he starts to work at the properties company of his choleric father. Reason: it is just too hard to earn money with talking. That way it continues and continues.

On the contrary there is Tom. Tom (so hopefully you!!!) is about to start a binary studies (work & study) in social education in order to work with difficult adolescents. The job is fulfilling, and he has found his mission in life! Through his strengths, such as his ositive mindset and humoristic attitude he now knows that he wants to help teenagers coming from difficult families getting a second chance.

When Tom will be 102 years old he will look back at his life and be able to say: “I made a great contribution to this society.” Probably he had changed his profession a few times since he is not a very conservative person. Maybe he had worked in a child centre in Africa. Who knows. He, for certain, however, would have never started working at his choleric dad!

The happy, 102 year old Tom knows that had he chosen his life goals the way Tommy did, he would not have been as happy for one day as he actually had been his whole life.

Mainstream? Not with us.

The goals, the sense of life is in your heart. Be brave enough to create your life hand in hand with your personal strengths and imaginations! The world needs you.

Ein Kommentar zu „Den Sinn des Lebens finden…

  1. Also ich muss ehrlich sagen. Ich weiß nicht was der Sinn des Lebens ist. Glücklich sein! Aber was ist Glück? Familie? Freunde? Arbeit? Ich hab keine ahnung…. Das was Tom für ein Problem hat sehen ich bei mir irgendwann auch. Ich glaub ich würde an seiner Stelle für seinen Vater arbeiten, zumindest vorerst. Nur um etwas Geld zu verdienen.
    Ich denke grundsätzlich eher positiv, also sage ich ich werde es wissen wenn die Zeit reif ist.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s